• Holger Malz

Vom "Geld-Verlierer-Weg" und "fomo" - Warum du nicht meine Fehler machen solltest.


Kennst du auch die folgenden Sätze?

Vielleicht kommen sie dir bekannt vor, weil du sie dir selbst sagst oder du hörst sie immer wieder mal in Gesprächen mit deinen Bekannten oder Freunden!?

„Aktien sind mir zu kompliziert“

„Ich verstehe nicht, wofür ich Gold brauche“

„Wer entscheidet eigentlich, was ein Bitcoin wert ist?“


Im heutigen Blog-Artikel spreche ich mit dir über den "Verlierer-Weg", wenn es um Geld geht, wir sprechen über FOMO und warum, Geld eigentlich gar nicht so kompliziert ist.

Ach ja...und ich lege dir ans Herz, nicht die selben Fehler im Umgang mit Investitionen zu machen wie ich vor ein paar Jahren. Aber dazu gleich noch etwas mehr.


Kommen wir kurz zu den Finanzmärkten.

Eigentlich sind Finanzmärkte nicht annähernd so kompliziert, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Meist reicht das Lernen der wichtigsten Grundprinzipien aus, um von den unterschiedlichen Märkten profitieren zu können.

Doch aus verschiedenen Gründen glauben immer noch viele Menschen, dass Investitionen entweder langweilig oder im schlimmsten Fall extrem riskant sind.

Dabei ist das einzig riskante daran eben dieses Missverständnis, das sich standhaft in den Köpfen der meisten hält.

Vor allem führt es dazu, dass Menschen im Bankensystem verharren und niedrige Zinssätze für ihr Erspartes ertragen und auf der anderen Seite sogar bereit sind, zunehmend steigende Gebühren für ihre Konten zu bezahlen.

Fakt: Da unser Geld auf der Bank übrigens nicht unser Eigentum ist, leihen wir der kontoführenden Bank sehr günstig Geld, wofür wir obendrein noch Kontoführungsgebühren bezahlen. Doch das nur als kleine Randnotiz.

Dieser Weg ist heutzutage leider der Verlierer-Weg.

Der beste Weg, Geld zu verlieren. Es wird sicher weltweit mehr Geld durch Kontogebühren und Inflation „verloren“ als an den Börsen „verspekuliert“.

Finanzexperten nennen dies das klassische „Geldloch“ und es ist unser Geld, das das Loch hinuntergespült wird.

Tatsächlich sind die Finanzmärkte nicht kompliziert. Sie sind auch nicht riskant, wenn man einige wichtige Dinge beachtet. Menschen, die regelmäßig Geld verlieren, tun dies, weil sie entweder diese wichtigen Dinge missachten oder zur falschen Zeit ein- oder aussteigen.

In der Regel geht es beim Geldverdienen an den Finanzmärkten nicht um komplizierte Formeln, geheime Konzepte oder spezialisiertes Wissen. Es geht um Timing.

Warum haben Finanzberater in der Regel nicht mehr (Aus-)Bildung als die meisten ihrer Kunden? Weil Investieren keine Raketenwissenschaft ist. Es ist vielmehr eine Frage des Timings.

Und Timing kann erlernt werden, wenn ich verstehe, worauf ich achten muss.

Zusätzlich sollten Anleger etwas über ihre eigenen Emotionen lernen. Sie müssen in der Lage sein, ihre Emotionen aus dem Investitionsprozess zu entfernen.

Mich als Investor in einige Startup-Unternehmen hat diese Erkenntnis bereits einen hohen FÜNFSTELLIGEN Betrag gekostet.

Die sogenannte FOMO-Emotion („fear of missing out“ = Angst davor, etwas zu verpassen) hat für viele Menschen zu einer finanziellen Katastrophe geführt.

Es gibt übrigens einen weitaus günstigeren Weg, mehr über Geld und gute Entscheidungen im Umgang mit Geld zu lernen, als den Weg, den ich vor ein paar Jahren gewählt habe. ;-)

Heute geht das sogar am Smartphone mit wenigen Minuten pro Tag. Hätte ich das doch nur damals schon gewusst.

Herzlichst.


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