Storytelling Teil 1/2 - Was Robbie Williams mit deinem Erfolg zu tun hat.


Ich präsentiere dir heute einen kurzen Auszug aus meinem aktuellen Buch "Der MAP Partner-Magnet".

Es geht in dem Artikel nicht nur um Robbie Williams, wie man anhand des Titels vielleicht vermuten möchte.

Hauptsächlich handelt der Text von der Notwendigkeit für deinen Erfolg, deine persönliche (Erfolgs-)Geschichte zu entwickeln und unter die Menschheit zu tragen. Und nun lass uns zügig in das Thema einsteigen.

Man kann viel aus Biographien erfolgreicher Menschen lernen.

Es sind genau die darin enthaltenen Geschichten und Geheimnisse, auf die Menschen sehr emotional reagieren.

Und Emotionen wecken, ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren überhaupt.

Ich möchte dir in diesem Text zeigen, warum es wichtig ist, dass du deine ganz persönliche Erfolgsgeschichte entwickeln und unter die Menschen tragen solltest.

Um eins vorneweg klarzustellen. Du solltest nicht den Ritt auf der Kanonenkugel nacherzählen, oder dir eine Geschichte ausdenken, die nichts mit dir zu tun hat. Lügen haben kurze Beine und dies solltest du bitte auch stets beherzigen.

Deine Mitmenschen merken, ob du ehrlich bist oder eben nicht. Auch, wenn sie dir nicht nachweisen können, dass du die Wahrheit etwas ausdehnst, so haben sie unter Umständen, was deine Person betrifft, ein schlechtes Bauchgefühl.

Und das soll sicher nicht die Assoziation zu deiner Person sein. Ein schlechtes Bauchgefühl, oder?
 Du solltest deine eigene Geschichte erzählen und dabei auf das ein oder andere wichtige Detail besonderen Wert legen.

Bevor ich dir eine Anleitung für deine persönliche Geschichte vorstelle, möchte ich dich zunächst in die für viele Menschen ungewohnte Thematik des Geschichtenerzählens einführen.



Bitte beantworte mir doch noch kurz die folgende Frage: Nenn mir bitte mal die fünf Gründungsmitglieder der einst erfolgreichen und weltbekannten Musik-Boygroup Take That.


Ich bin relativ sicher, als ehemaliger Take That Fan hast du das locker hinbekommen. Es sind Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange, Mark Owen und nicht zuletzt Robbie Williams.



Ich bin sogar ziemlich sicher, dass der erste Name, der dir eingefallen ist, Robbie Williams war. Falls ich mich geirrt haben sollte, behalte es bitte für dich. Ich bin ja schließlich auch kein Mentalist. 


Wenn deine Antwort jedoch auf Robbie Williams fiel, ist das nachvollziehbar. Ich erkläre dir,weshalb.



Überlege davor bitte ganz kurz, wer von den fünf heute noch wirklich in den Medien und in den Köpfen der meisten Menschen präsent ist. 
Auch hier fällt deine Wahl wohl recht schnell auf Robbie Williams!


Nun, der vermeintliche Grund dafür, dass Robbie Williams noch präsent in deinem Kopf ist: Seine persönliche Geschichte und seine hervorstechende Persönlichkeit.

Denk mal an das Ende der erfolgreichen Zeit von Take That zurück.

Robbie Williams hatte Probleme: mit sich, dem Alkohol und der ganzen Welt, so schien es. Er wollte so gar nicht in das typische Schema eines Boygroup-Mitglieds passen. Er hatte seine Ecken und Kanten. Er war anders als die Anderen.

Und er hat uns alle daran teilhaben lassen. Wir lieben Menschen, die nach einem tiefen Fall wieder nach oben kommen. Wir lieben diese bewegenden, schicksalsträchtigen Geschichten.

Das macht doch den Reiz an derartigen Geschichten aus. Die positive Entwicklung allen Widrigkeiten und Problemen zum Trotz. Dies lässt uns träumen und glauben: Wenn er das geschafft hat, kann ich das auch schaffen!

Wenn du mit deiner persönlichen Geschichte diese Assoziation bei deinem Gegenüber hervorrufen kannst, hast du den halben Weg bereits geschafft. 
Doch hierbei werden in der Außendarstellung oftmals die größten Fehler gemacht.

Wenn du dich in deiner Geschichte nur auf deinen persönlichen Erfolg fokussierst, bewirkt dies bei deinen Mitmenschen eher Neid als Anerkennung und den notwendigen Sog, den du eigentlich erzeugen wolltest.

Nach deiner „Erfolgsgeschichte“ solltest du stets die Brücke zu deinem Zuhörer schlagen. Biete ihm die Chance und selbstverständlich deine Hilfe an, es dir gleich zu tun.

Im nächsten Teil erkläre ich dir, wie du in vier einfachen Schritten deine persönliche (Erfolgs-)Geschichte entwickelst.

Ich wünsche dir bis dahin viel Erfolg.

Herzlichst. Holger Malz


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